Bioresonanztherapie

Woher kommt die Bioresonanztherapie?

Die Bioresonanztherapie wurde in den 1970er-Jahren entwickelt und vor allem durch Franz Morell und Erich Rasche bekannt gemacht. Sie basiert auf der Annahme, dass der menschliche Körper von elektromagnetischen Schwingungen beeinflusst wird. In der Naturheilkunde wird dieses Konzept aufgegriffen und weiterentwickelt. Dieses Verfahren ist von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt. Es handelt sich um ein Verfahren der Naturheilkunde.

Wofür setze ich die Bioresonanztherapie ein?

Die BICOM Bioresonanztherapie kann sowohl in der Diagnostik als auch in der Behandlung verschiedener Beschwerden eingesetzt werden. In der Bioresonanztherapie werden fehlerhafte Frequenzen der Zellen über das Therapiegerät identifiziert, in das natürliche bzw. gesunde Frequenzmuster überführt und an den Körper zurückgegeben. Dafür wird ausschließlich mit der körpereigenen und nicht mit einer Fremdenergie gearbeitet.

Wie kann ich mir eine Behandlung vorstellen?

In meiner Praxis arbeite ich mit dem BICOM optima der Firma Regumed. Eine Behandlung erfolgt in einer entspannten und ruhigen Umgebung. Zu Beginn erkläre ich Ihnen den Ablauf, sodass Sie sich gut aufgehoben fühlen können. Während der Anwendung sitzen oder liegen Sie bequem, ohne dass Sie sich ausziehen musst. Elektroden werden in der Regel sanft auf die Haut aufgebracht oder in die Hände gegeben.

Die Behandlung dauert in der Regel 60 Minuten, wie viele Therapiesitzungen nötig sind, hängt von der jeweiligen Ausgangslage ab. Bequeme Kleidung ist von Vorteil (bitte keinen Body anziehen), besondere Vorbereitungen sind nicht notwendig. Vor und nach dem Termin sollte ausreichend getrunken werden, vorzugsweise stilles Wasser. Nach der Anwendung können Sie Ihren Alltag direkt fortsetzen; eine spezielle Nachruhe ist in der Regel nicht erforderlich. Auf Alkohol und Kaffee sollte an diesem Tag verzichtet werden.

Wichtige Hinweise zum Verfahren

Die Bioresonanztherapie ist eine schonende Therapie aber dennoch nicht für alle Personen geeignet. Bei Trägern von Herzschrittmachern oder anderen elektronischen Implantaten sollte sie nicht angewendet werden. Auch in der Schwangerschaft ist eine individuelle Abklärung empfehlenswert. Dieses Verfahren ersetzt keine ärztliche Behandlung. Wenn Sie unsicher sind oder bereits in medizinischer Betreuung stehen, stimme Sie die Behandlung bitte vorab mit Ihrem Arzt ab.

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