Woher kommt die Mykotherapie?
Die Mykotherapie, also die Anwendung von Vitalpilzen, hat ihre Wurzeln in der traditionellen asiatischen Heilkunde, insbesondere in China und Japan. Dort werden Pilze wie Reishi oder Shiitake seit Jahrhunderten genutzt und geschätzt. Bekannt wurde dieses Wissen im Westen unter anderem durch moderne Forschungen zur Zusammensetzung von Pilzstoffen sowie durch die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM).
Dieses Verfahren ist von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt. Es handelt sich um ein Verfahren der Naturheilkunde.
Wie wir die Mykotherapie bei mir angewendet?
In meiner Praxis fließt die Mykotherapie oft in meine Behandlungen mit ein. Ich arbeite mit ausgewählten Vitalpilzen, beispielsweise in Form Kapseln, Pulver oder standardisierten Extrakten.
Die Anwendung selbst erfolgt nicht vor Ort am Körper, sondern über die regelmäßige Einnahme oder Nutzung der empfohlenen Mittel im Alltag.
Wichtige Hinweise zum Verfahren
Nicht alle Vitalpilze sind für jede Person geeignet. Bei bekannten Unverträglichkeiten gegenüber Pilzen oder bei bestimmten Vorerkrankungen sollte die Anwendung sorgfältig geprüft werden. Auch mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten sind zu berücksichtigen.
Während Schwangerschaft oder Stillzeit ist eine individuelle Rücksprache empfehlenswert. Die Mykotherapie ersetzt keine schulmedizinische Behandlung, sondern wird im Rahmen der Naturheilkunde begleitend eingesetzt.
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